Herr Bundeskanzler, im erwähnten Fall, dem Fall Xplain, hat die Kanzlei, die mit der Untersuchung beauftragt wurde, klar festgestellt, dass die mangelnde Mitwirkung von Xplain ein massives Hindernis zur Aufklärung des Sachverhalts dargestellt hat und dass die Firma sich geweigert hat, Informationen und Dokumente zur Aufklärung des Sachverhalts zur Verfügung zu stellen. Finden Sie es nicht stossend, dass die Firma Xplain nach wie vor Aufträge des Bundes in Millionenhöhe erhält?